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Vita Mouna Ramcke
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"Quand les mots n’ont plus rien à dire, l’Art commence"

"Wenn die Worte am Ende sind, beginnt die Kunst"

Demnächst zwei Ausstellungen geplant:

1.- KAROQ & KUNST ŠKODA Reimers & Mouna Ramcke

4. und 5. November 2017 jeweils von 10.00 bis 15.00 Uhr:
Ein Event der besonderen Art: Vorstellung des neuen ŠKODA KAROQ eingerahmt mit Kunst von Mouna Ramcke.

Im ŠKODA Autohof Reimers, An der Mühlenau 7, 25421 Pinneberg


 2.- Drostei-Woche Im Jubiläumsjahr der Drostei

4. bis 12. November 2017, mit den Mitgliedern des Kreiskulturverbandes  stelle ich Bilder aus.

 Vernissage 4.Nov. um 17Uhr

In der Stiftung Landdrostei, Dingstätte 23, 25421 Pinneberg


Frühere Ausstellungen:

 Auf der "Bildergalerie" finden Sie sieben meiner neuen Bilder mit Thema Umwelt.

Mit dem Bild:" Das Dilemma: Wachsen oder Umwelt retten?"

Kunsthuset Det gamle HavnerkontorHaderslev Dänemark,

19. Aug.-22. Sept 2017




- Mein derzeitiges Schwerpunktthema ist die chinesische Maltechnik



Die chinesische Malerei ist eine Verbindung von Poesie und Kreativität - und Handwerk. Hongkong 2016.


- Projekt: Kunstpause:

Zwei meiner Bilder gehören der Sammlung der Drostei an. Eines davon“Am Abgrund vorbei“ wurde von Frau Inga Spiegel, Projektleiterin der "Kunstpause", ausgesucht und wurde im Rahmen des Projekts in Februar 2017 ausgestellt.



Thema unserer Zeit: Die Friedenstaube hat Blessuren

Dieses Bild ist im Besitz des Hamburger Abendblatt

" La colombe est blessée, lasst sie wieder fliegen"

Wir lesen, hören  oder sehen, wie die Welt jeden Tag unruhiger, gefährlicher und blutiger wird. Bewaffnete Gewalt, Kriege, Konflikte und Kriminalität dominieren die Nachrichten. Wir haben Angst!!!
Als Französin, die hier in Deutschland seit 35 Jahren lebt, bin ich sehr beunruhigt, wenn ich durch die Presse erfahre, dass die Deutsch–Französische Freundschaft, an die ich fest glaube, wackelt und durch die politische Ereignisse schwächelt. 
Nach dem zweiten Weltkrieg haben Deutschland und Frankreich bei der europäischen Integration eine wichtige Rolle gespielt und für Stabilität gesorgt. Die Politik und die Wirtschaft prägen diese Beziehung, aber auch der Zusammenhalt und die Arbeit auf anderen Ebenen. Die Kunst oder Städtepartnerschaften haben zum Beispiel erhebliche Beiträge geleistet, um die Freundschaft der Völker zu fördern. 
Wenn Frankreich Deutschland in der Flüchtlingsthematik nicht unterstützt, wenn Deutschland in Europa isoliert ist, wird es zum Bruch der Freundschaft führen. Wollen wir das?
Ich bin Künstlerin und habe die letzte 20 Jahre versucht, mit einem Projekt eine Brücke zwischen französischen und deutschen Künstlern zu schlagen. Das Projekt „Pont des Arts“ wird von frankophilen Bürgern, aber auch von Politiker unterstützt. Die Fortführung des in 1963 von De Gaulle und Adenauer unterzeichneten Freundschaftsabkommens liegt uns am Herzen. In vielen Städten, unter anderem im Europaparlament in Straßburg  und im Landeshaus Kiel, Sitz des Schleswig-Holsteinischen Landtags, wurden Ausstellungen gezeigt. Diese führte die Künstler beider Länder unter dem Motto „L‘art pour la paix“ oder „Kunst für den Frieden“ zusammen. 
Doch die Friedenstaube hat Blessuren. Mein Bild mit dem Titel „ La Colombe est blessée, lasst sie wieder fliegen“ zeigt die Spannungsfelder. Es  ist eine Collage von Zeitungsberichten, ergänzt mit Zeichnungen, die die Atmosphäre und Ratlosigkeit darstellen, die in Europa herrschen und unsere Gesellschaften vergiften. Es ist aber auch Ausdruck  von Empörung und Wut gegen Gewalt, ein Schrei für Toleranz und Gerechtigkeit. Es ist eine „Message“ an die Welt: Rettet die Friedenstaube vor dem Bösen und Absurden! Krieg ist keine Lösung für die Probleme der Welt.