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Pinneberger Tageblatt, von Frauke Heiderhoff 
02. August 2018, 12:30 Uhr

GALERIE IN DER RATHAUSPASSAGE:

Künstlerin Mouna Ramcke zeigt neue Werke Frauke Heiderhoff1 von 2Kontraste: Im Zentrum von Mouna Ramckes Ausstellung stehen Schwarz-Weiß-Werke wie dieses – aber auch raue Landschaften, die von Norddeutschland inspiriert wurden.– Quelle: https://www.shz.de/20596662 ©2018

Im Gleichgewicht von Yin und Yang: Unter dem Titel „Farben“ präsentiert Ramcke ihre neuen Bilder. 
Pinneberg | Ein Meer mit einem aufgewühlten Wolkenhimmel scheint einen Sturm anzukündigen. Das Naturereignis in den Schattierungen schwarz-weiß-grau zieht den Betrachter in den Bann. Mouna Ramcke, Pinneberger Künstlerin und Mitglied im Bundesverband Bildender Künstler (BBK), präsentiert in ihrer Galerie in der Rathauspassage 30 Werke unter dem Titel „Farben“. Das Konzept für die Ausstellung basiert nach den Worten von Ramcke auf einer plötzlichen Eingebung. Vor allem Farbmischgesetze inspirierten sie zu ihrer Ausstellung.– Quelle: https://www.shz.de/20596662 ©2018

Zum Hintergrund: Schwarz entsteht, wenn ein Körper sämtliche Lichtstrahlen absorbiert. Weiß ist eigentlich keine Farbe im physikalischen Sinn. Weiß entsteht durch die maximale Reflexion der auftretenden Lichtstrahlen. Ein Körper erscheint dann weiß, wenn das gesamte darauf fallende Licht völlig reflektiert wird. Schwarz ist damit, auch seiner physikalischen Entstehung nach, der absolute Gegenpol zu Weiß. – Quelle: https://www.shz.de/20596662 ©2018

Konzept mit Spannungsbogen

Mischt man Cyan, Magenta und Gelb in gleichen Anteilen zusammen, erhält man schwarz. Es wird kein Licht mehr reflektiert. Ramcke hat entsprechend diesem Wissen ihr Konzept mit einem Spannungsbogen erstellt. Auf seitlich in der Galerie ausgestellte Bilder in hauptsächlich Blau-, Rot- und Gelbtönen folgen mittig platzierte Schwarz-Weiß-Bilder. Auf der anderen Seite der Galerie geht es weiter mit stark farbigen Werken. Die vorherrschenden Töne sind Gelb, Blau und Türkis.

Die im Zentrum stehenden schwarz-weißen Bilder zeigen spannende Motive wie eine von der Sylter Wattseite aus betrachtete Wasserlandschaft. „Schwarz-Weiß symbolisiert das Gleichgewicht von Yin und Yang, männlich und weiblich. Es steht für außerordentliches Glück“, erläutert Ramcke. Die Kombination von beidem sei die Vollkommenste aller Farben. „Mischt man die Farben, entsteht Harmonie“, weiß sie. Einige der farbigen Werke, beispielsweise in Violett- und Blautönen, zeigen Städte wie Vancouver, Hongkong, aber auch imaginäre Metropolen. Abstraktes findet sich ebenso wie Konkretes. Wer sich für die Ausstellung interessiert, kann sich bei der Künstlerin unter Telefon (0 41 01) 6 93 6 21 oder per E-Mail an aqua-art@t-online.de melden.– Quelle: https://www.shz.de/20596662 ©2018

Hamburger Abendblatt 15.03.2018




Pinneberger Tageblatt, 17.02.2018



  




Ausstellung"Einblicke" 07.10. 2015

                                         


Pinneberger Tageblatt/ 12.10.2015


Pi-Tageblatt/06.10.2015

Stadtgespräch, Pita Birgit Schmidt-Harder


Pinneberger Tageblatt, "Jeder Neuanfang hat einen Zauber", März 2017

Pont des Arts II

Pinneberger Tageblatt "Pont des arts", Januar 2013

Barmstedter Zeitung, Dezember 2012

Ausstellung in der Lutherkirche, Dezember 2012

Hamburger Abendblatt berichtet über Bilder zum Thema Zeit

Pinneberger Tageblatt berichtet über Bilder zum Thema Zeit

Hamburger Abendblatt, Mai 2010

Hamburger Abendblatt Pinneberg eine Lebenswürdige Stadt

Ausstellung im Technologiepark Hamburg

Freundschaft hat viele Gesichter

Ein Leser Brief von Mouna Ramcke über Pinneberg am16.02.09 im Hamburger  Abendblatt (Initialen des Autors des Spiegel Online Artikels: SK)                                                                                

 Lebenswürdigste Stadt "Empörung über pinneberger Kritik"                         Platten, billigen und ignoranten Äußerungen schenke ich normalerweise keine Aufmerksamkeit, aber diesen Artikel kann ich einfach nicht im Raum stehen lassen PI oder SK? Was ist mir lieber? "Faites vos Jeux". Ich komme aus Paris, habe mehrere Jahre in England und Kanada gewohnt. In Deutschland lebte ich in Lübeck, Düsseldorf und München. Und bin viel um die Welt gereist.

Ich habe mein Atelier und meine Galerie hier in Pinneberg etabliert und habe durch ein Deutsch-Französisches Kunstprojekt viele Franzosen hierher eingeladen und empfangen dürfen. Alle waren von Pinneberg ehrlich positiv angetan. Sie waren von der Freundlichkeit der Menschen sehr überrascht, das widersprach dem Klischee "der Deutsche sei zurück haltend." Sogar von Lokalen wie dem Ratskeller, der schöne und ungewöhnliche Innenräume sowie hochwertig bemalte Fenster hat, waren sie begeistert. Auch wenn man in die so unbeliebte Fußgängerzone oder in die Koppelstraße in der Altstadt schaut, entdeckt man schöne, gut erhaltenen Fassaden der Häuser.

Freunde aus Sydney haben uns im letzten Sommer besucht und waren von den schönen Pinneberger Rosen und der grünen Landschaft in der Stadt überwältigt.

Ich habe mich für diese Stadt entschieden , weil die Lebensqualität einmalig ist. Wir leben ruhig, in Waldnähe, die Infrastruktur ist hervorragend: S-Bahn, Flughafen und Autobahn,

Besser kann man es nicht haben.

Paris hat die schöne Seine, die großen Boulevards, die helle Architektur und ich bin sehr oft und gern dort. Aber ich freue mich immer wieder nach Hause zurück zu kehren , nämlich nach Pinneberg , wo ich seit 23 Jahre lebe. Ich betreibe weiter hier mein Atelier und bin stolz zu sagen: "Pinneberg ist und bleibt für mich die lebenswürdigste Stadt.


Hamburger Abendblatt November 2017